Schlagwort: Praxis-Check 3D-Druck

Praxis-Check 3D-Druck mit KES GmbH & Co. KG: Mit der eigenen SLA-Anlage zum effizienten Prototypenbau

Die KES GmbH & Co. KG lässt Prototypen aktuell extern fertigen. Das hat Kosten- und Zeitnachteile. Im Praxis-Check 3D-Druck wurden additive Lösungen gefunden. Das Unternehmen setzt künftig auf eine eigene 3D-Druck-Anlage und hat über den Prototypenbau hinaus weitere Anwendungsideen.

Böwer GmbH gewinnt Förderpreis für Zusammenarbeit mit Niedersachsen ADDITIV

Die Böwer GmbH hat den Förderpreis des Förderkreises Innungsbetriebe Handwerk e. V. gewonnen. Vorausgegangen war dafür die Zusammenarbeit mit Niedersachsen ADDITIV und die Einführung des 3D-Drucks innerhalb des Unternehmens.

Praxis-Check 3D-Druck mit Röben 3D: Restauration im Automobilbereich mit Hilfe der Additiven Fertigung

Röben 3D ist als Spezialist und Hersteller für die Anfertigung von Ersatzteilen für Autos tätig. Im Praxis-Check 3D-Druck wurden Ersatzbauteile, die normalerweise nicht oder nicht mehr auf dem Markt vorhanden sind, mit speziellen 3D-Druck-Verfahren getestet bzw. als Prototypen gebaut.

Praxis-Check 3D-Druck mit LMBK: individuelle Formeinsätze mit Hilfe der Additiven Fertigung

Die LMB Kunststofftechnik GmbH aus Leer fertigt auf modernsten Spritzgussmaschinen. Formeinsätze werden ursprünglich subtraktiv gefertigt. Im Praxis-Check 3D-Druck mit Niedersachsen ADDITIV wurden neue Möglichkeiten mittels 3D-Druck aufgezeigt.

Praxis-Check 3D-Druck mit Stichnoth: Schmuck aus dem 3D-Drucker  

Die Goldschmiede Stichnoth aus Hannover ist seit 1954 als Schmuck- und Uhrenmanufaktur tätig. In der Schmuckproduktion wird bereits der 3D-Druck für Gussformen eingesetzt. Im Praxis-Check 3D-Druck sollten die individuellen Schmuckstücke unmittelbar aus dem 3D-Drucker entstehen.

Praxis-Check 3D-Druck mit Laverana: Schneller und eigenständiger in der Produktion

Die Laverana GmbH & Co. KG aus der Region Hannover (Bantorf/ Wennigsen) stellt u.a. zertifizierte Naturkosmetik her. An einer neuen Fertigungsanlage läuft bereits ein Pilotprojekt in dessen Rahmen gedruckte Formatteile durch den Maschinenhersteller zur Verfügung gestellt werden. Durch den Praxis-Check 3D-Druck von Niedersachsen ADDITIV wurden Laverana Möglichkeiten aufgezeigt, mit einem weiteren Verfahren den 3D-Druck auszuweiten, um künftig schneller und eigenständiger zu agieren.

Praxis-Check 3D-Druck mit AK Regeltechnik: Fertigung von Prototypen

Bevor hydraulische Systeme bei der AK Regeltechnik GmbH als neue Produkte in die Serienfertigung übernommen werden können, müssen diese als Muster erprobt werden. Dieser Musterbau ist sehr aufwändig und wird bisher auf den Maschinen für den Serienbau durchgeführt. Niedersachsen ADDITIV hat im Rahmen des Praxis-Checks 3D-Druck dafür eine Lösung gefunden.

KMU können sich weiter bewerben: So funktioniert der Praxis-Check 3D-Druck

Jetzt mitmachen beim Praxis-Check 3D-Druck: Sie haben eine Idee zur Einführung oder Weiterentwicklung des 3D-Drucks in Ihrem Unternehmen? Machen Sie mit bei unserem kostenlosen Praxis-Check. Alexander Hilck, Projektleiter von Niedersachsen ADDITIV, erklärt im Video die fünf Schritte des Checks.

Ein Jahr im Rückblick: Diese Themen haben Niedersachsen ADDITIV 2021 bewegt

Mit dem Projekt Niedersachsen ADDITIV hat das Laser Zentrum Hannover e. V. (LZH) zusammen mit dem Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbh (IPH) in 2021 einen großen Schritt nach vorn gemacht. Projektleiter Alexander Hilck spricht über die tolle Entwicklung trotz einiger Herausforderungen auf Grund der Corona-Pandemie. Zudem gibt er einen Ausblick, was er von diesem Jahr erwartet.

Praxis-Check 3D-Druck Induflex GmbH

Ob O-Saft oder Milch: Viele Getränke kommen im Karton daher. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Induflex Sondermaschinen GmbH an der Herstellung beteiligt war: Das Unternehmen aus dem Landkreis Verden bringt Verschlüsse und Ausgießer auf Getränkeverpackungen an und nutzt dazu auf den jeweiligen Kunden spezialisierte Maschinen. Mit Hilfe von 3D-Druck möchte das Unternehmen seine Betriebsabläufe optimieren – und schauen, ob sich Prototypen für Ausgießer und Deckel umweltfreundlicher herstellen lassen.